Beginne mit einer groben Skizze: Eingang, Entscheidung, Ausgabe. Schreibe konkrete Regeln auf, bevor du über Tools sprichst. Wer ist auslösendes Ereignis, welches Ergebnis gilt als erledigt, wie messen wir Qualität? Dieser Plan verhindert spätere Friktion, denn jede Automatisierung spiegelt bereits verstandene Realität. Zusätzlich entdeckst du unnötige Schritte, die du einfach streichen kannst, wodurch die künftige Automatisierung schlanker, günstiger und stabiler wird.
Wenn du zuerst Regeln formulierst, bleiben deine Abläufe unabhängig vom Anbieter. Schreibe etwa: „Leads ohne Telefonnummer erhalten automatisch einen freundlichen Rückfrage‑Hinweis“, oder „Rechnungen überfallen niemanden, Erinnerungen beginnen nach sieben Tagen.“ So entsteht eine neutrale Spezifikation. Danach wählst du Tools, die diese Regeln zuverlässig abbilden. Der Gewinn: weniger Lock‑in, leichteres Onboarding, klare Verantwortlichkeiten und eine Basis, die du jederzeit überprüfen, testen und verbessern kannst.
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