Skizziere auf einer Seite, wie ein Kontakt vom ersten Touchpoint bis zur Zahlung fließt, und markiere alle manuellen Handgriffe. Diese einfache Sicht macht Übergaben, Wartezeiten und doppelte Dateneingaben sichtbar. Ergänze Trigger, etwa Formularabschlüsse oder Rechnungsstatus, und definiere klare Ergebnisse. So entsteht ein minimaler, aber scharfer Blick auf Realität statt Wunschliste. Erst danach prüfst du Tools, die Lücken schließen. Dieser Ansatz spart Geld, fördert Fokus und gibt dir ein objektives Kriterium, Automatisierungen Schritt für Schritt einzuführen.
Erstelle einen kleinen Kriterienkatalog, der Nutzen messbar macht: Integrationsfähigkeit, Datenportabilität, Bedienbarkeit, Support, zuverlässige Roadmap, Datenschutz und Gesamtkosten. Bewerte harte Faktoren wie API-Qualität sowie weiche Faktoren wie Lernkurve. Nutze gewichtete Scores, damit Marketingversprechen nicht dominieren. Prüfe, ob das Tool deine Prozesse abbildet, statt Prozesse dem Tool anzupassen. Dokumentiere Entscheidungen, um später bewusst zu wechseln oder zu skalieren. So behältst du Kontrolle über Aufwand, Risiko und Wachstum – und bleibst unabhängig von kurzfristigen Trends.
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